Publik Forum- christlich, antizionistisch und geschichtsrevisionistisch

publik forumEigentlich müsste man der „Publik Forum – Zeitung für kritische Christen“ dankbar sein. Sie eint alles das, was man heute als typisch deutsch bezeichnen könnte. Sie freut sich über den neuen, unverkrampften Patriotismus, wettert gegen Israel und die USA, betreibt Geschichtsrevisionismus wo es nur geht, gibt gute Tipps, wie man nur durch das Kaufen bestimmter Produkte die Globalisierung schwächen, und die Volkswirtschaft stärken kann, und verbindet das auch noch mit dem christlichen Glauben, der anscheinend Beweggrund für jene Ausführungen ist.
Doch leider wird diese Zeitung immer noch von erstaunlich vielen Menschen gelesen und ernst genommen (kein Wunder, bei einer typisch deutschen Zeitung in Deutschland…) So kann man sich zum Beispiel regelmäßig über treue Leser freuen, die auf der Publik-Forum Homepage kund tun, warum und wie lange sie sich schon von der Zeitung verblöden lassen.
Für einen deutschen Christen ist die Zeitung aber auch echt gut zurecht geschnitten. Zum Beispiel kann man nachlesen, warum der deutsche Patriotismus, der in der WM wieder einmal in erschreckendem Ausmaß aufflammte, doch eigentlich ganz nett war: „Deutschland lebt in einem Wir-Gefühl. Es wird nicht wieder verschwinden: dieses neue Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es ist einfach schön, sich in den Massen zu baden.“
Da kommen doch jedem NPD Kader die Tränen in die Augen: ihre Propaganda von der Normalisierung Deutschlands scheint Früchte getragen zu haben, und findet sich jetzt sogar in christlich-alternativen Blättern. Natürlich hat der nationalistische Wahn für die Deutschländerin und Autorin Britta Baas nur gute Seiten; von Übergriffen auf Ausländer, Fremdenfeindliche Parolen, und deutschen Mobs, die vor linken Zentren standen und Bambule machten, hat sie sicher noch nie etwas gehört. Sie schwebt immer noch auf ihrer schwarz-rot.goldenen Wolke, und freut sich über „antinationalistische“ Umarmungen der deutschen Fans mit „Spaniern, Niederländern und Ghanaern vor Großleinwänden.“ Wo da die Kritik bleibt fragt sich vielleicht so mancher.
Dass das konstruierte Kollektiv des Volkes zwangsläufig mit Ausgrenzung verbunden ist, interessiert hier Keinen. Auch dass das beschriebene „Wir-Gefühl“ fester Bestandteil faschistischer Ideologie ist, und von ihr eben nicht zu trennen, weil zu dem Kollektiv „Wir“ auch immer „Die Anderen“ gehören, welche eben ausgegrenzt werden, dass können Wahlweise die Juden, die Spanier oder auch die „Pizzalieferanten“ – die Italiener sein, wird völlig ausgeblendet.

Das wundert auch nicht, betrachtet man beispielsweise die Berichterstattung über den Nah-Ost-Konflikt. Hier werden Bilder von palästinensischen Kinder auf dem Cover mal ganz schnell Legitimation für antizionistische Hetze. Da geht es um „Staatsterror“, „Scharfmacher am Abzug“ (Sharon), „sammt und sonders illegale jüdische Siedler“ und natürlich die „brutale, waffenstarre Agression des israelischen Militärs“, die die „islam-fundamentalistischen Suicide Bomber in den Schatten stellen“. Die Fähigkeit zu differenzieren, und besonders die Relation zu betrachten, in der das Handeln der IDF zu dem der „Suicide Bomber“ steht, ging dem Autor Thomas Seiterich-Kreukamp anscheinend schon vor einer ganzen Weile verloren. Da wundert man sich dann auch nicht mehr, dass er beginnt, die deutsche Geschichte entweder zu instrumentalisisieren, oder schlicht und einfach auszublenden: so ist seiner Meinung nach „Israel dabei, nach dem Vorbild der Berliner Mauer eine Mauer mit hohem Sicherheitszaun, elektronischen Sperren“ usw. zu bauen. Seiner Meinung nach hat („und wird“) auch noch nie „ein Krieg ein Lösung herbeibringen.“ Man muss eigentlich gar nicht mehr darauf hinweisen, dass die Berliner Mauer ein ganz anderes Ziel verfolgte, als die zwischen Israel und Palästina, dass seit ihrer Erbauung die Selbstmordanschlagsrate gegen Null geht, und dass der Krieg der Alliierten gegen Hitlerdeutschland erst dafür sorgte, dass er heute in einem „kritischen“ Blatt seine Vorstellungen von Geschichte und Weltpolitik der Öffentlichkeit zur Schau stellen kann.
Doch der Öffentlichkeit gefällt das Geschwafel der kritischen Christen ganz gut. So kann der „kritische“ Nachwuchs inzwischen auf dem Publik-Forum-Forum schon die Israelfrage diskutieren, nur was dabei herauskommt, ist in ähnlichem Stil:

Nur bin ich nicht der Meinung, die Attentäter würden in erster Linie von ihren Eltern dazu herangezüchtet. Ich glaube, sie werden durch die israelische Besatzung dazu herangezüchtet.

Danke, es reicht an kritischem Christentum.


33 Antworten auf “Publik Forum- christlich, antizionistisch und geschichtsrevisionistisch”


  1. 1 Knox 18. November 2007 um 23:15 Uhr

    na das ist doch mal ein schöner erster Artikel, weiter so!

  2. 2 tee 19. November 2007 um 1:46 Uhr

    ist das auf dem bild etwa das zentrum des „zwei-mark-stücks“ des antideutschen globus (ivo bozic)?

  3. 3 tee 19. November 2007 um 1:49 Uhr
  4. 4 Difficult is Easy 19. November 2007 um 17:28 Uhr

    Auch dass das beschriebene “Wir-Gefühl” fester Bestandteil faschistischer Ideologie ist, und von ihr eben nicht zu trennen, weil zu dem Kollektiv “Wir” auch immer “Die Anderen” gehören, welche eben ausgegrenzt werden, dass können Wahlweise die Juden, die Spanier oder auch die “Pizzalieferanten” – die Italiener sein, wird völlig ausgeblendet.

    sind pärchen die kleinste einheit des faschismus?
    in den usa gibts ja auch ganz viel wir-gefühl. nur mal so nebenbei.
    und „ihr“ denkt euch bei dem artikel bestimmt auch: „geil, WIR habens denen aber mal richtig gegeben. das blöde blatt muss nach unserer krass-perfekten kritik dicht machen!“

  5. 5 Strangeboy 20. November 2007 um 20:10 Uhr

    @knox: danke danke. dank deinem header jetzt auch unter dach und fach…
    @tee: nein, da kann ich dich beruihigen, dass bild war vorlage einer collage die auf dem titelbild der publikforum zu sehen war, die ich leider nicht im netz finde…
    @schwer ist einfach: du hast ganz recht. und wahrscheínlucg wurde der 11. september nur inszeniert, um den patriotismus (das wir-gefühl) in den usa in die höhe zu treiben, wie dass der publik forum autor Gerd Lüdemann vermutete…
    wir bezweifeln nicht, dass es auch in linken (und auch antideutschen) faschistoide tendenzen gibt. diese musst du allerdings in dem text ersteinmal nachweisen, anstatt mit einem pseudozitat zu polemisieren. unsere kritik ist nicht krass-perfekt und wir erwarten auch keine auflösung des blattes nach dem text, um deine vermutungen mal zu beantworten…

  6. 6 difficultiseasy 20. November 2007 um 22:40 Uhr

    also.
    ich behaupte nix. ich ziehe nur schlüsse aus eurem text. IHR schreibt dass „“Wir-Gefühl” fester Bestandteil faschistischer Ideologie ist, und von ihr eben nicht zu trennen“.
    ihr könnt sowas doch nich einfach hinschreiben, wenn ihr nich wisst, was das bedeutet. wenn ihr mal das „wir-gefühl“ definieren könntet, dann würde man da vielleicht besser durchblicken. das ist aber nicht meine aufgabe (ich mach euch ja schon im freundlichsten ton auf eure fehler eufmerksam).

  7. 7 aergernis 21. November 2007 um 17:34 Uhr

    @ difficult is einfach: Was ein starkes „Wir“-Gefühl mit faschistischer Ideologie zu tun hat? Krass, dass ein Linker das im 21. Jahrhundert erklärt haben möchte. Ich finde auch wenn strangeboy diese kritik hier nicht ganz ausgeführt hat, er hat das ganz gut herausgearbeitet wenn er den autoren zitiert, wie er es geil findet in den massen zu baden. ist da noch viel zu sagen?
    gemeinschaft minus individuum = faschismus

  8. 8 Strangeboy 21. November 2007 um 17:37 Uhr

    aergerniss ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

  9. 9 tee 21. November 2007 um 19:44 Uhr

    ui, also wirklich lauter faschistische (ehe)pärchen?!
    nieder mit diesen faschistischen monogamisten!

    allein … die definition ist ja schon der hammer:

    gemeinschaft minus individuum = faschismus

    schon mal dran gedacht, mehr bei wikipedia zu schreiben?

  10. 10 Strangeboy 21. November 2007 um 21:40 Uhr

    nein, ärgernis ist ja nicht dificultiseseay

  11. 11 difficultiseasy 21. November 2007 um 22:21 Uhr

    @tee: das nächste pärchen, was(!) ich seh, das hau ich um. versprochen. anti-rzb heisst angriff!

    @admins, ärgernis:
    strangeboy müsste schon ausführen was er genau meint. in der fassung die ihr hier präsentiert arbeitet IHR schließlich mit diesem unding „starkes wir-gefühl“. der begriff hat aber absolut keinen aussagewert.
    ihr stellt ihn einfach hin und alles soll klar sein:
    wir-gefühl=faschismus. „mal nicht an sich denken“=“wo kann ich unterschreiben zum kz-wächter-lehrgang“. so luschig wollt ihr doch nich ernsthaft argumentieren? oder macht ihr jetzt den no-brain blog?

  12. 12 difficultiseasy 21. November 2007 um 22:22 Uhr

    ich sollte mal einen löschantrag für faschismus stellen und schauen ob die welt dann besser wird, wenn niemand mehr weiß wie das geht.

  13. 13 fazalflaw 22. November 2007 um 1:45 Uhr

    @difficultiseasy:

    nein nein, den no-brain blog will
    ich doch noch machen.
    irgendwann…
    bestimmt…

  14. 14 difficultiseasy 22. November 2007 um 2:15 Uhr

    beeil dich. es gibt viel konkurrenz.
    du würdst sofort in meine blogroll wandern.
    würd mich freuen.

  15. 15 aergernis 22. November 2007 um 15:38 Uhr

    @difficult easy tee fazalflaw : in eurer rasenden wut gegen alles was ihr antideutsch wähnt verzichtet ihr großmütig auf argumente und kommt euch dabei höchst lustig vor.

    @ tee: wenn in einer zweierbeziehung ein partner seine individuellen bedürfnisse zurücknehmen muss, dann ist das vielleicht kein faschismus, ich würde es aber unterdrückung nennen. eine ehegemeinschaft bietet für eine solche unterdrückung nicht nur beste voraussetzungen, sondern sie kann als grundlage für das familienleben ein wichtiger, stützender bestandteil für faschistische gesellschaften sein.

    @ difficult easy: strangeboy hat nicht geschrieben „wir-gefühl=faschismus“, sondern er hat geschrieben, dass das starke wir-gefühl ein fester bestandteil faschistischer ideologie ist. in deinem kopf scheint sich irgendetwas dagegen zu weigern, dass dieses „wir-gefühl“ von welchem in diesem deutsch-bescheuerten christen-magazin geschrieben wird, irgendetwas mit faschismus zu tun hat. dann hatten auch fröhlich wogende deutschland-fahnen-meere nichts mit denen momenten zu tun, als alle die um ihr leben zu fürchrten hatten, die nicht für deutschland waren. aber für dich war die fußballweltmeisterschaft anscheinend eine sympathische party, bei der die leute bloß mal kurz nicht an sich gedacht haben…
    zu deinem lustigen witz. der faschismus beginnt nicht mit den kz’s.

    @ fazalflaw: na dann machst du ja schonmal einen guten anfang mit deinen hirnreichen kommentaren.

  16. 16 difficultiseasy 22. November 2007 um 20:21 Uhr

    @aergernis:
    drei dinge vorweg am spielfeldrand:
    1. sieht rasende wut anders aus.
    2. ich hab sbolut nichts gegen antideutsche, betrachte mich ja selbst als antideutsch-nah, ich hab nur was gegen fehler.
    3. machst du meinen kollegen an, dann kriegstes auch mit mir zu tun. halte den kopf unten wenn du in berlin oder bielefeld rumläufst und watch ya back.

    und jetzt zurück ins spiel:
    die autoren der seite haben dieses total blöde (ich fühl mich immer dümmer, je öfter ich es schreibe) wir-gefühl in den text eingebaut und überhaupt nicht näher bestimmt. das kann man nur retten indem man ein wenig definiert. aber da kam nix.
    deine antwort auf tee (und mich) ist auch recht schwach. warum sollten pärchen irgendwas mit ehe am hut haben und warum muss immer einer zurückstecken? das hast du nämlich einfach herbeigeredet.
    aus dem text kann man nicht ohne weiteres erkennen, dass wir-gefühl(jetzt bekomm ich langsam kopfschmerzen) nur irgendwie etwas mit faschismus zu tun hat. dort steht nämlich es sei untrennbar mit der faschistischen ideologie verbunden. teilen die autoren deine einschätzung sollten sie die passage ändern.

    und das noch für die nächste runde: aus einem vorwurf an eine dritte partei, einen „verfolgungswillen“ meinerseits gegenüber einer ganzen gruppe, der du dich angehörig fühlst, zu konstruieren is doch fulminant pathologisch. das dann noch eine ganze latte an vorwürfen rausgekramt wird, die sich niemals aus meiner argumentation herleiten lassen lässt dich nich schlauer aussehen, aber ich lass es dir als scherz durchgehen.

    der pro-tipp: statt wir-gefühl sollte vielleicht eher entindividualisierung benutzt werden. das is wenigstens ein begriff über den man sich schlauer verständigen kann und der hip klingt.

  17. 17 difficultiseasy 22. November 2007 um 20:50 Uhr

    die bloguhr kann gerne eine stunde zurück gestellt werden. winterzeit ist UTC 1.

  18. 18 tee 23. November 2007 um 2:26 Uhr

    in eurer rasenden wut […]

    ist das jetzt satire?! (falls nicht – siehe difficultiseasy)

    wenn in einer zweierbeziehung ein partner seine individuellen bedürfnisse zurücknehmen muss, dann ist das vielleicht kein faschismus, ich würde es aber unterdrückung nennen.

    ahja. womit jeglicher sozialer beziehung unterdrückung immanent wäre, da im gemeinsamen handeln fast immer individuelle bedürfnisse zurückgenommen werden müssen. beispiel:
    meine lebensabschnittsgefährtin und ich haben das gemeinsame bedürfnis film zu gucken, aber individuelle bedürfnisse, was den deutschgehalt des films angeht. wer wird denn unterdrückt, wenn ich meine individuellen bedürfnisse zugunsten unserer gemeinschaft (des gemeinsamen erlebens) freiwilligzurückstelle? dass ich oder sie das immer und immer wieder muss, um überhaupt eine gemeinsame grundlage zu haben, sollte doch ausser frage stehen.

    und das betrifft ja nicht nur sog. liebesbeziehungen (die bösen pärchen, also potentielle ehepartner und damit potentielle unterdrücker), sondern alle zwischenmenschlichen beziehungen, da sie ausnahmslos auf paarbeziehungen gründen, die kleinste soziale basis.
    tja, ich schreib’s nochmal: in einer paarbeziehung aka kleinste gemeinschaft (welcher art auch immer) muss ein partner zwangsläufig „seine individuellen bedürfnisse zurücknehmen“. alles andere ist einfach nicht würdig mit dem begriff beziehung bezeichnet zu werden.

    und falls es menschen gibt, deren bedürfnisse zu 100% identisch sind, würde ich die nicht mehr als individuum bezeichen. vergleich:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Individualität

    und was folgt daraus? dass alle menschen („der mensch an sich“) potentielle unterdrücker und faschisten sind? kommt mir irgendwie bekannt vor …

    eine ehegemeinschaft bietet für eine solche unterdrückung nicht nur beste voraussetzungen, sondern sie kann als grundlage für das familienleben ein wichtiger, stützender bestandteil für faschistische gesellschaften sein.

    1. warum speziell ehegemeinschaft? muss da nicht jede paarbeiehung drunter gelten? aber das hatte ich ja schon …
    2. ergo?
    3. „sie kann“ – und? alkohol und „männerfreundschaften“, ja sogar kaffeekränzchen 50jähriger hausfrauen, können auch. dass etwas grundlage für faschistische gesellschaften sein kann, sagt doch rein gar nichts aus.

  19. 19 tee 23. November 2007 um 2:27 Uhr

    mist, könner ma fixen bitte?!

  20. 20 fatalflaw 23. November 2007 um 8:19 Uhr

    @aergernis
    „na dann machst du ja schonmal einen guten anfang mit deinen hirnreichen kommentaren.“

    danke :)

  21. 21 kaputt 23. November 2007 um 20:12 Uhr

    „wir-gefühl=faschismus. “mal nicht an sich denken”=”wo kann ich unterschreiben zum kz-wächter-lehrgang”. so luschig wollt ihr doch nich ernsthaft argumentieren?“

    oioi da hat wohl jemand den ganz großen projektor ausgepackt.

    „3. machst du meinen kollegen an, dann kriegstes auch mit mir zu tun. halte den kopf unten wenn du in berlin oder bielefeld rumläufst und watch ya back.“ ist das jetzt diffi befreite zone oder was?

  22. 22 difficultiseasy 23. November 2007 um 21:12 Uhr

    ich hab doch mehrmals geduldig erklärt worum es mir geht. ein bisl direkter darf ich dann doch mal werden. bis jetzt is ja noch nix rübergekommen, weder von ärgernis noch von den nodeutschlands.

  23. 23 tee 25. November 2007 um 23:46 Uhr

    *gäääähn*

  24. 24 difficultiseasy 26. November 2007 um 1:48 Uhr

    @tee: es is doch sonntag. lass ihnen diesen heiligen tag der ruhe und einkehr.

  25. 25 tee 27. November 2007 um 20:06 Uhr

    mensch aergernis, ich hoffe es geht dir gut!

    und den nodeutschlands hoffentlich auch …

  26. 26 difficultiseasy 27. November 2007 um 21:22 Uhr

    ich würd mir keine sorgen machen. vielleicht haben die viele hausaufgaben auf? wenns um naturwissenschaften geht helfe ich gern!

  27. 27 tee 28. November 2007 um 22:13 Uhr

    du musst die probleme schon an der wurzel packen. etwas mehr radikalität!

    also ich helf gern beim schwänzen und sabotieren …

  28. 28 difficultiseasy 28. November 2007 um 23:51 Uhr

    pah. krypto-antiintellektualismus! wenn ich mit denen hausaufgaben mache kackt die klassenlehrerin blut und der rektor holt den staatsschutz, so radikal wird das!

  29. 29 difficultiseasy 29. November 2007 um 23:38 Uhr

    es könnte mal weitergehen hier…

  30. 30 tee 05. Dezember 2007 um 4:39 Uhr

    das gleichgewicht ist in gefahr!!!

    wie soll es ohne nodeutschland nur mit deutschland weitergehen???

  1. 1 RAF vs. RZB | Reich und Schön Pingback am 22. November 2007 um 23:24 Uhr
  2. 2 MPunkt Trackback am 26. November 2007 um 3:54 Uhr
  3. 3 muss. endlich. bloggen. « Reich und Schön Pingback am 18. Juni 2008 um 22:41 Uhr
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